Necla Kelek schlägt zu

Salafisten sind böse – Muslime sind ganz lieb. Das ist der Tenor eines Artikels von Necla Kelek in der FAZ. Es geht gegen die bösen Salafisten, die die Religion des Friedens  verfälschen:

Die Salafisten fälschen den Islam, indem sie ihn auf eine Ideologie reduzieren, in der den Gläubigen unbedingter Gehorsam abverlangt wird.

Nein, Frau Kelek. Das ist nicht die Ideologie der Salafisten, sondern die Ideologie der Muslime. Auch wenn die Medien schon moderate  Islamisten und tolerante Taliban erfunden haben, bleibt diese Ideologie antidemokratisch, rassistisch, sexistisch und gewalttätig allen “Ungläubigen” gegenüber. Wo bleiben die muslimischen Demonstranten, die sich gegen die Salafisten wehren? Sonst kreischen sie doch auch immer sofort auf, wenn es gegen Ihren Mohammed und eine “falsche” Interpretation des Koran geht.

Und dagegen hilft nur Bildung. Und deshalb ist es gut, dass die Salafisten dieses eklige, hasserfüllte Buch verbreiten.  Und das aus zwei Gründen. Erstens können sich sehr viele Menschen ein reales Bild von der Gewaltbereitschaft des Islam machen. Und zweitens können die Muslime nicht behaupten, das sei nicht der Koran, denn da steht was ganz anderes drin`, da dieser Koran von Muslimen (natürlich ganz korrekt) verdeutsch wurde.

Das Fazit von Frau Kelek ist wirklich putzig:

Das Bild des Islam kann sich nur verbessern, wenn die Muslime und ihre Verbände aktiv die Religionsfreiheit gegen solchen Missbrauch verteidigen.

Natürlich! Das Bild soll sich ändern, nicht die Muslime! Mir wäre es lieb, wenn die Muslime sich zu den Menschenrechten und dem Grundgesetz bekennen würden. Solange das nicht geschieht, die Muslime sich an die Scharia und die sogenannte “Kairoer” Erklärung der  Menschen- sprich, Muslimrechte klammern, haben sie keinen Platz in einer demokratischen Gesellschaft.

Günter Grass hat es geschafft

Mit Gedichten ist das so eine Sache. Eigentlich sollte Niemand bei einem fiktionalen Text in der Interpretation Rückschlüsse auf den Autor ziehen. Anders natürlich bei politisch motivierten Absonderungen. Deshalb kann sich Grass jetzt damit brüsten, die Mehrheit (zumindest der Foristen) hinter sich zu haben, wie ein Forist ausgezählt hat. 

Etwa 90 %, in Worten neunzig, der Texte unterstützen die Aussagen Grass. Etwa 10 % empören sich.

Tja, natürlich darf sich jeder so äußern, wie er es gern möchte, doch sollte er sich nicht wundern,

wenn Sprüche abgelassen werden, die man eher der NPD zuordnen würde, als einem Literaturnobelpreisträger.

Und das passt hoffentlich kaum zu Herrn Grass, eher zu den ausgezählten 90 % der Foristen.

Gut gemacht Herr Grass

Antisemiten kommen aus den Löchern

Das war wirklich Klasse. Erst legt Sigmar Gabriel vor:
Ich bin kein Antisemit, aber…

Dann legt G. Grass nach.
Ich bin kein Antisemit, aber…

Und jetzt kriechen alle Antisemiten mit diesem Slogan in den Foren aus den Löchern:
Grass hat Recht: Ich bin kein Antisemit, aber…

Oder auch der besonders gelungene Stunt:
Ich bin kein Antisemit, ich weiß gar nicht wie ein Jude aussieht, aber…

Hübsch auch diese Variante:
Ich bin kein Antisemit und kein Nationalist, aber…

Und der Zauberlehrling in sehr fortgeschrittenem Alter schweigt dazu, da er ja in seinem “Gedicht” alles gesagt hat und, meldet sich krankheitsbedingt ab.

Das ist, um es gelinde auszudrücken,  ziemlich schäbig.

Ich hatte nichts gegen G. Grass, aber…

Günter Grass ist kein Antisemit

G. Grass hat ein “Gedicht” gegen die israelische Politik geschrieben- Nun ja, der Begriff Gedicht ist wohl bei diesem Pamphlet sehr weit hergeholt. Aber das ist egal. Nur, was dieser “Nicht-Antisemit” von sich gibt, ist zum Kotzen. Er bedient sämtliche antisemitischen Klischees und begründet das selbst  in seinem Text, wie Sigmar Gabriel nach seinem antisemitischen Ausfall, mit seiner Verbundenheit mit Israel- So weit, so schlecht.

Nun, Henryk M. Broder hat Grass dieses Pamphlet unter dem Titel “Nicht ganz dicht, aber ein Dichter” kühl um die Ohren gehauen. So weit, so gut.

Aber das bleibt natürlich nicht unkommentiert. “Fritze” bringt den passenden, Grass zustimmenden, Kommentar dazu:

…Traut sich ja sonst keiner Israel den Spiegel vorzuhalten. Und dazu müsste man noch nicht einmal “Antisemit” sein.

Dümmlich, aber was soll´s. Schlimm, sehr schlimm ist die Zustimmung zu diesem Kommentar. 889 Leser haben diesen Kommentar empfohlen.  Das ist auch S. Gabriel wiederfahren. Ich hoffe, dass sich wenigstens  G. Grass für diese Zustimmung schämt.

“Rechte” sollen den Koran lesen

Das hat wirklich was. Das ist Pädagogik –oder so. Das hätte ich früher wissen müssen!

Kardinal Tauran ist Präsident des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog und hat dem Sender "Al Jazeera" ein Aufsehen erregendes Interview gegeben. jetzt weiß ich endlich, warum ich den Islam total falsch einschätze und nicht glaube, dass diese “Religion” Frieden bedeutet. Respekt sollen wir haben, vor den “heiligen” Büchern, was natürlich besonders für den Koran zu gelten hat, wie Afghanistan gezeigt hat. Denn sonst rasten die Mitglieder der “Religion” des Friedens aus und werden heftigst unfriedlich.

Klar, der Westen ist schuld an massenmörderischen Muslimen: mea culpa, mea maxima culpa.

Aber meine Unwissenheit ist viel schlimmer, denn das wusste ich nicht:

Wenn man mit rechts orientierten Gruppen spricht, entdeckt man, dass sie niemals in den Koran hineingeschaut haben, niemals mit einem Muslim zusammengetroffen sind.

Wir – ich denke, auch wenn wir nicht “Rechts” sind - müssen endlich lernen, um die Massenmörder zu verstehen. Ich persönlich habe dieses Buch mehrmals (mit Grausen) gelesen und das in unterschiedlichen Übersetzungen. Es bleibt für mich gewalttätig, rassistisch und sexistisch.

Deshalb entzieht sich mir der Gewinn, den ich haben soll, wenn ich dieses Buch lese. Oder meint der verehrte Kardinal genau das: Wir sollen unser Feinde kennen und Ihnen im Namen der Menschlichkeit Einhalt gebieten?

Dann finde ich das Interview sehr gelungen.

Piraten an Deck

Erst Berlin, jetzt das Saarland – die Piraten entern die Landtage. Und das ist gut so, hätte Wowereit vorher gesagt. Im Saarland und In Berlin ist die alte Politkaste sauer. Abgesehen davon, dass sie gerade nicht rüberkommen wie ein wildgewordener Sparkassenangestellter, sind sie mir schon sympathisch, weil die etablierten Politiker toben. Hinzu kommt noch, dass sie auf Freiheit und Transparenz setzen. Aber sonst? Ihnen wird vorgeworfen, kein Programm zu habe – haben sie doch. Sogar öffentlich im Netz. Wohl ein Problem für Opas und Omas in den Parteispitzen. Dabei fällt die Boygroup der FDP nicht ins Gewicht, da sie ja doch eher eine Quantité négligeable darstellt.

Ja, wenn unser Frischgebackener Bundespräsident von “Freiheit” redet, sind alle begeistert. Wohl wissend, dass das keine Folgen haben wird. Aber bei Piraten?

Erstens nehmen Sie den altbackenen Parteien Stimmen weg und zweitens gehen sie auch noch gegen die Lobbyisten der Medienindustrie vor. Das geht überhaupt nicht.

Tja  und sonst? Das Programm der Piraten zum Beispiel von NRW scheint mir doch schon sehr ausgefeilt.  Da ich kein Experte für die vielen Gebiete eines Parteiprogramms bin, habe ich eigentlich nur einige Kritikpunkte. Die Piraten schreiben zum Bologna-Prozess:

Die Hochschulen scheinen mit der Reform vollkommen überfordert zu sein.

Das ist evident. Deshalb folgern sie:

…dass die Hochschulen sich auf die Kernaufgabe des Bologna-Prozesses konzentrieren.

Oh, Nein! Also den Müll optimieren und die Universitäten weiter ruinieren. Keine gute Idee. Sie haben zwar erkannt, dass Bildung nicht einfach Ausbildung sein darf (Stichwort Studium Generale) doch das reicht nicht hin, um die Universitäten zu retten.

Die Piraten im Saarland hingegen, haben ein wichtiges Problem erkannt. Die grassierenden Zeitverträge für den Mittelbau an den Hochschulen. Geht es nach den Politikern, werden wir bald 400 Euro-Jobber haben. Dagegen fordern die Saar-Piraten:

Die Hochschulen sollen nur noch in Ausnahmefällen befristete Arbeitsverträge schließen, die Regelanstellung muss unbefristet erfolgen.

Gut so.

Aber was ist mit Verantwortung. Dazu nur zwei kleine Anmerkungen. Die Piraten NRW wünschen das Wahlrecht für Sechszehnjährige, denn die können das. Ups! Sind diese Wähler dann auch voll verantwortlich für ihre Taten oder gilt für Sie noch Jugendrecht mit Schutzwirkung?

Ebenso verlaufen sich die Piraten in NRW beim Thema Migration. Wahlrecht für nicht Deutsche Menschen, wenn diese lange genug in Deutschland leben. Verantwortung?

Warum sind diese Menschen keine Deutschen geworden, in der langen Zeit? Wenn es da unüberwindbare Hindernisse geben sollte, müssen diese ausgeräumt werden. Oh! einige wollen nicht? Wofür stehen sie dann ein?

Ebenso sind auch die geforderten Hilfen für Migranten ziemlich diskriminierend. Denn, es geht, wie immer, nur um unsere lieben Türken, die haben sich auch heftigst beschwert. Deshalb fordern die Piraten:

Die NRW-Piraten setzen sich dafür ein, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk den bisherigen Anteil an fremdsprachigen Inhalten nicht weiter einschränkt.

Diese Fachleute für neue Medien haben wohl noch nichts von Sattelitenschüsseln gehört – oder?

Und, wieso haben unsere türkischen Kulturbereicherer es nicht geschafft, in sechzig Jahren Deutsch zu lernen? Wie unendlich peinlich.

Wo bleibt da die Verantwortung?

Die TAZ salbadert heftigst rum

Da haben die Gutmenschen der TAZ eine Stiftung gegründet,  um armen gequälten Migranten eine Chance zu geben.  Ihre Wahl fiel jetzt auf Jasmin Kalarickal aus Bonn. Und, um jeden Verdacht einer “positiven Diskriminierung” zu begegnen, verweisen sie auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Wie schön.  Ein Bonner Mädchen als Migrantin. Das doch wohl höchstens “pränatal”. Aber dafür war sie sechs Monate in Indien,

um vor Ort eine Dokumentation über Frauen zu schreiben, deren Landwirtschaft durch Mikrokredite unterstützt wurde.

Huch nein, was für eine überbordende Leistung! Aber sie ist noch besser:

Schwanger in den Hauptprüfungen, Stillmutter während ihrer Magisterarbeit, etliche Praktika nach dem bestandenen Examen.

Was für einen Preis können wir ihr dafür verleihen? Welch eine tolle Leistung. Sie hat tatsächlich Ihr Examen geschafft und ein Kind bekommen – außerordentlich – das nimmt mir den Atem. Und als i-Tüpfelchen hat sie auch noch einen Ehemann bei einem Praktikum im Bundestag gefunden. Wahrscheinlich den Portier – oder? Das ist eine Migrantin – von Bonn nach Berlin - Chapeau! Was hat sich eigentlich der Stiftungsrat dabei gedacht? Okay, hübsch ist sie wirklich. Ups, ist das jetzt diskriminierend? Nein, ich habe nichts gegen diese Frau, jedoch gegen die miese Selbstbeweihräucherung der TAZ umso mehr. Aber die TAZ hat auch noch richtig passende Claqueure.

Solche Menschen, die einen Blick von innen und gleichzeitig auch von außen auf uns und unsere Gesellschaft werfen, sind eine wertvolle Bereicherung für uns, wir sollten ihnen zuhören.

Ja, der Blick der jungen Bonnerin auf was genau? In einem hat der “Forist” doch recht. Jasmin Kalarickal ist keine Türkin und trägt kein Kopftuch, ein richtig guter Fortschritt. Denn in diesem Fall beachtet die TAZ auch einmal andere Menschen.

Muslime sind der Nabel der Welt

Vieleicht gilt das mit dem Nabel der Welt nicht wirklich – aber sie halten sich dafür – zumindest in Deutschland.  Haben wir eine Migrantendebatte, dann dreht es sich meist um Muslime. In Deutschland sind das wohl in der Mehrzahl Türken. Mit dem Abgang Christian Wulffs haben sie wieder einen Aufhänger gefunden. Der war einer von ihnen, der verstand sie. So barmte etwa Aylin Selcuk (Diese hält sich selbst für integriert, Oha?) über den Rücktritt “ihres” Staatsoberhauptes:

Sie werde noch ihren Enkelkindern von Wulff erzählen, so etwa die junge Deutsch-Türkin Aylin Selcuk, Studentin und Gründerin der “Deukischen Generation”, nach dem Rücktritt des Staatsoberhauptes.

Anders natürlich  Joachim Gauck. Hatte der es doch gewagt, Thilo Sarrazin Mut zu bescheinigen.

Er hat über ein Problem, das in der Gesellschaft besteht, offener gesprochen als die Politik

Das geht gar nicht, heulte zum Beispiel Kenan Kolat. Der heult eigentlich immer.

Kolat drängte den 72-Jährigen auch zu einer Aussage zum Islam: “Gauck ist ein religiöser Mann. Es wäre schön, wenn er ähnliche Worte für den Islam findet wie Wulff.”

Doch das ist Normalität bei den Mitgliedern der Religion des Friedens und alle Gutmenschen (böses, böses Wort) stimmen ein in den Chor.

Nach dem Prinzip: Ich schnitze mir einen passenden Präsidenten für Muslime. Eklig ist das schon.

Aber einen Lichtblick gibt es doch.  So sagte etwa Omid Nouripour

Gauck ist gerade für die, die aus dem Ausland kommen und dort Unrecht und Unterdrückung erfahren haben, ein Segen

Nouripour ist zwar ein grüner Gutmensch – aber kein Türke

Kleiner Nachtrag: Möchten Sie einen hochintelligenten Vertreter der “Religion des Friedens”  sehen, kann ich Ihnen diesen empfehlen.  “Berechtigte”  Empörung nennen das die Gutmenschen - ich nenne das hasserfülltes Pack.

“Gendefekt” bei Einwanderern?

Die TAZ schreibt eigentlich immer etwas wirr und meist nicht sehr zielführend. Aber eins muß bei allem Geschreibsel immer dabei sein: Ein Angriff der “Gutmenschen” der TAZ auf Konservative (vulgo Rechtsextreme). Jetzt haben sie den Bogen ganz besonders elegant geschlagen. In einer Nachricht über die Erhöhung der Preise im Nahverkehr in den Niederlanden und damit verbundenen Streckenstreichungen, zieht der Redakteur ein witziges Fazit:

Meiner Meinung werden drei Gruppen Opfer dieser rigerosen Einsparungen: ältere Menschen (die weder Auto noch Fahrrad fahren können oder wollen), junge Menschen (auf dem Weg zur Schule, zur Uni, zum Sport) und Einwanderer (die fahren häufig weder Auto noch Fahrrad).

Geschenkt, daß alte und arme Menschen immer die Opfer sind – ist bekannt. Daß aber gerade Einwanderer betroffen sind, ist geradezu grandios, denn “die fahren häufig weder Auto noch Fahrrad.” Die werden diskriminiert! Ist doch klar – oder?

Müssen jetzt die Verantwortlichen in den Niederlanden jedem Einwanderer einen Esel zur Verfügung stellen, damit er sich seiner Kultur entsprechend fortbewegen kann? Aber ein Fahrrad ist doch bei weitem billiger als ein Esel, denke ich mir. Oder ist es doch nur ein normaler Gendefekt, der Einwanderer daran hindert, sich per Fahrrad fortzubewegen? Einen Pfennig für die Gedanken (falls vorhanden) des Redakteurs

Kleiner Nachtrag: Das mit dem Esel ist wohl doch keine gute Idee, da Muslime häufig ein spezielles Verhältnis zu diesen armen Kreaturen haben, wie es dieses Video über die Liebe eines Afghanen zu seinem Esel zeigt.
http://www.break.com/usercontent/2010/2/23/the-taliban-love-their-donkeys-1755321
Aber das ist nicht schlimm, denn es wird in den Hassdithen oder so, als normal und dem Willen Allahs entsprechend dargestellt. Na denn…

Es hat die TAZ erwischt

Bei Stammtischdiskussionen geschieht es immer wieder, dass irgendein Teilnehmer, dann, wenn er keine Argumente mehr hat, die Nazikeule herausholt. Der Massenmörder von Oslo hat sein Rechtfertigungspamphlet weit gestreut verteilt, darunter auch an das Büro von Pro Köln. Ein hübscher Bericht darüber fängt fast harmlos an:

Auch an die rechtsextreme Vereinigung Pro Köln sandte der Osloer Attentäter vor den Anschlägen sein "Manifest". Die Gruppierung dementiert - allerdings wenig glaubwürdig.

Was insinuiert diese Feststellung? Hm? Sollte Pro Köln etwa um dieses Geschreibsel gebeten haben? Das würde sie in die massenmörderische Ecke stellen. Was weiß der Journalist der TAZ – Nichts, wird im weiteren Verlauf des Artikels klar. Aber wenn sie schon das Pamphlet erhalten haben, müssen sie doch zumindest etwas auf der Wellenlänge des Massenmörders sein – oder? Da es dafür natürlich keinen Beleg gibt, kramt man bei der Taz reflexhaft die “Rechte Ecke” heraus. Das wie gehabt. Kein Problem. So “denken” halt Linkspopulisten.

Jedoch kann man sich doch so eine “Vorlage” (Massenmord aus rechter Ecke) nicht entgehen lassen. Obwohl Pro Köln den Eingang einer solchen Mail nicht bestätigte, gruben die Tazler weiter und wurden fündig

Wie die taz allerdings aus Sicherheitskreisen erfuhr, verschickte Breivik sein Traktat sehr wohl an eine Kontaktadresse der bräunlichen Truppe,

Und da ist sie, die Nazikeule- “bräunliche Truppe”. Kaum noch versteckt, denn man weiß ja, man ist ein Gutmensch, also wird man von einem Deutschen Gericht wohl kaum bestraft.

Hat man keine Argumente, dann ist so etwas doch richtig gut. Die Stupidedia charakterisiert den Begriff “Nazikeule“ sehr passend. Wenn man, wie der Autor des Artikels, keine Argumente hat oder

wenn diese nicht zum sprachlichen bzw. geistigen Repertoire des Keulenschwingers gehören oder wenn es etwas Hieb- und Stichfestes zu zerstampfen gilt. Die Nazikeule ist – wider Erwarten – die Lieblingswaffe vieler Gutmenschen und Pazifisten,

Diesem Autor der Taz könnte man ein Stöckchen auf den Boden legen, er würde wohl intellektuell darunter noch Limbo tanzen können.

Kleiner Nachtrag: Auf die Meinung in Foren sollte man nicht gar so viel geben. Doch wes Geistes Kind einige Taz-Kommentatoren sind, kann man schon erkennen.

von Philipp:

Das Büro von Pro Köln ist doch neben der einsturzgefährdeten neuen U-Bahnlinie.Vielleicht ergeht es dem braunen Kommandoposten ja wie dem Stadtarchiv

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