“Gendefekt” bei Einwanderern?

Die TAZ schreibt eigentlich immer etwas wirr und meist nicht sehr zielführend. Aber eins muß bei allem Geschreibsel immer dabei sein: Ein Angriff der “Gutmenschen” der TAZ auf Konservative (vulgo Rechtsextreme). Jetzt haben sie den Bogen ganz besonders elegant geschlagen. In einer Nachricht über die Erhöhung der Preise im Nahverkehr in den Niederlanden und damit verbundenen Streckenstreichungen, zieht der Redakteur ein witziges Fazit:

Meiner Meinung werden drei Gruppen Opfer dieser rigerosen Einsparungen: ältere Menschen (die weder Auto noch Fahrrad fahren können oder wollen), junge Menschen (auf dem Weg zur Schule, zur Uni, zum Sport) und Einwanderer (die fahren häufig weder Auto noch Fahrrad).

Geschenkt, daß alte und arme Menschen immer die Opfer sind – ist bekannt. Daß aber gerade Einwanderer betroffen sind, ist geradezu grandios, denn “die fahren häufig weder Auto noch Fahrrad.” Die werden diskriminiert! Ist doch klar – oder?

Müssen jetzt die Verantwortlichen in den Niederlanden jedem Einwanderer einen Esel zur Verfügung stellen, damit er sich seiner Kultur entsprechend fortbewegen kann? Aber ein Fahrrad ist doch bei weitem billiger als ein Esel, denke ich mir. Oder ist es doch nur ein normaler Gendefekt, der Einwanderer daran hindert, sich per Fahrrad fortzubewegen? Einen Pfennig für die Gedanken (falls vorhanden) des Redakteurs

Kleiner Nachtrag: Das mit dem Esel ist wohl doch keine gute Idee, da Muslime häufig ein spezielles Verhältnis zu diesen armen Kreaturen haben, wie es dieses Video über die Liebe eines Afghanen zu seinem Esel zeigt.
http://www.break.com/usercontent/2010/2/23/the-taliban-love-their-donkeys-1755321
Aber das ist nicht schlimm, denn es wird in den Hassdithen oder so, als normal und dem Willen Allahs entsprechend dargestellt. Na denn…

Es hat die TAZ erwischt

Bei Stammtischdiskussionen geschieht es immer wieder, dass irgendein Teilnehmer, dann, wenn er keine Argumente mehr hat, die Nazikeule herausholt. Der Massenmörder von Oslo hat sein Rechtfertigungspamphlet weit gestreut verteilt, darunter auch an das Büro von Pro Köln. Ein hübscher Bericht darüber fängt fast harmlos an:

Auch an die rechtsextreme Vereinigung Pro Köln sandte der Osloer Attentäter vor den Anschlägen sein "Manifest". Die Gruppierung dementiert - allerdings wenig glaubwürdig.

Was insinuiert diese Feststellung? Hm? Sollte Pro Köln etwa um dieses Geschreibsel gebeten haben? Das würde sie in die massenmörderische Ecke stellen. Was weiß der Journalist der TAZ – Nichts, wird im weiteren Verlauf des Artikels klar. Aber wenn sie schon das Pamphlet erhalten haben, müssen sie doch zumindest etwas auf der Wellenlänge des Massenmörders sein – oder? Da es dafür natürlich keinen Beleg gibt, kramt man bei der Taz reflexhaft die “Rechte Ecke” heraus. Das wie gehabt. Kein Problem. So “denken” halt Linkspopulisten.

Jedoch kann man sich doch so eine “Vorlage” (Massenmord aus rechter Ecke) nicht entgehen lassen. Obwohl Pro Köln den Eingang einer solchen Mail nicht bestätigte, gruben die Tazler weiter und wurden fündig

Wie die taz allerdings aus Sicherheitskreisen erfuhr, verschickte Breivik sein Traktat sehr wohl an eine Kontaktadresse der bräunlichen Truppe,

Und da ist sie, die Nazikeule- “bräunliche Truppe”. Kaum noch versteckt, denn man weiß ja, man ist ein Gutmensch, also wird man von einem Deutschen Gericht wohl kaum bestraft.

Hat man keine Argumente, dann ist so etwas doch richtig gut. Die Stupidedia charakterisiert den Begriff “Nazikeule“ sehr passend. Wenn man, wie der Autor des Artikels, keine Argumente hat oder

wenn diese nicht zum sprachlichen bzw. geistigen Repertoire des Keulenschwingers gehören oder wenn es etwas Hieb- und Stichfestes zu zerstampfen gilt. Die Nazikeule ist – wider Erwarten – die Lieblingswaffe vieler Gutmenschen und Pazifisten,

Diesem Autor der Taz könnte man ein Stöckchen auf den Boden legen, er würde wohl intellektuell darunter noch Limbo tanzen können.

Kleiner Nachtrag: Auf die Meinung in Foren sollte man nicht gar so viel geben. Doch wes Geistes Kind einige Taz-Kommentatoren sind, kann man schon erkennen.

von Philipp:

Das Büro von Pro Köln ist doch neben der einsturzgefährdeten neuen U-Bahnlinie.Vielleicht ergeht es dem braunen Kommandoposten ja wie dem Stadtarchiv

.

Tajup Erdogan will ein halbes Jahr den Mund halten

Was für eine schöne Nachricht:

„Sechs Monate lang wird es keine Beziehungen zwischen der Türkei und der EU geben“, sagte Recep Tayyip Erdogan der Zeitung „Milliyet“ vom Dienstag. Die Republik Zypern übernimmt in der zweiten Hälfte 2012 die EU-Ratspräsidentschaft.

Was für eine Drohung! Welch himmlische Ruhe! Kein Genöhle mehr aus Ankara und auch kein reisender Erdogan mit Beleidigungen im Gepäck – wie schön. Aber warum nur ein halbes Jahr? Aber wenigstens etwas. Wenn er jetzt noch seine geifernden und keifenden Mitbürger aus Deutschland abziehen würde, dass man wieder alle Orte in der BRD betreten könnte, ohne dumm angemacht zu werden, das wäre praktisch Weihnachten und Ostern zusammen.

Aber soviel Glück haben wir bestimmt nicht – leider.

Die Muslime wollen nicht

Als wäre das eine Besonderheit. Der Minister lädt ein und die Muslime haben keine Böcke:

Innenminister Friedrich will Sicherheitsbehörden, muslimische Vereine und Moscheegemeinden enger verzahnen. Deswegen lädt er zu einem Gipfel ein – den die Dachorganisation der Muslime allerdings ablehnt.

TJa, ist doch klar, dass unsere Muslime das ablehnen. Bekommen sie etwa etwas dafür? Nein, sie sollen sich wie zivilisierte Europäer in die Gemeinschaft einfügen. Das ist eine unbillige Forderung! Da sei Erdogan und natürlich dieser unsägliche Aiman Mazyek vor. Wofür bitte, sollen wir als Muslime auf Muslime aufpassen? Diese Kronen der Schöpfung und Allahs Lieblinge? Das ist Denunziantentum! So geht das nicht, Herr Friedrich.

Wir haben bereits in der ersten Islamkonferenz eine Arbeitsgruppe zu Sicherheitsfragen gehabt und uns dort intensiv ausgetauscht“, sagte der Vorsitzende Aiman Mazyek der „Mitteldeutschen Zeitung“.

Zu Sicherheitsfragen “intensiv ausgetauscht” – wie bitte? Vielleicht auch einmal irgendetwas getan? Es hat keinen Zweck Herr Friedrich. “Ihre“ Muslime haben kein Interesse, weder an Deutschland, noch an eine zivilisierte Lebensführung.

Es gehe nicht um ein „Meldesystem für verdächtige Äußerungen“, sondern um ein „soziales Miteinander; es geht um Hinschauen statt Wegsehen“.

Das geht garnicht. Als wenn ein Muslim sich nicht an die Gesetze halten würde. Das ist doch völlig absurd. (Wenn Muslime das Wort “Gesetz” in den Mund nehmen, höre ich immer Scharia)  Und im Übrigen weist der Koran ja auch an vielen Stellen darauf hin, dass die Ungläubigen, das sind Juden, Christen, Hindus usw. alle schuldig sind und in der Holle braten werden.

Hinzukommt – wie bei Mazyek üblich – direkt eine Forderung:

„Die Frage an den Minister ist nun: Inwiefern ist das evaluiert worden? Und sind hier nicht Synergien zu schöpfen? Diese Fragen müssen beantwortet werden, bevor wir das Rad neu erfinden.“

Erst muss der Minister mal ordentlich arbeiten, dann könnte sich ein Muslim vielleicht bequemen, sich herabzulassen, mitzuarbeiten, was zu tun oder so.

Könnte vielleicht irgendjemand Herrn Mazyek abstellen? Lärm gehört auch zur Umweltverschmutzung.

Deutsch für runaways

Pisa lässt auch in Foren grüßen:

Wie es genau geklappt hat würde mich dann aber doch interessieren, im letzten Artikel den ich dazu ließ hieß es das das die Server in Russland stehen würden und das weil dort keine russischen Filme gehostet seien die russischen Behörden nicht aktiv werden würden.

Es scheint ganz einfach zu sein, sich auf der Tastatur zu verirren…

Prof. Jones warnt vor Inzucht bei Muslimen

Professor Steve Jones vom University College in London warnt vor den Folgen der Inzucht bei Muslimen. Diese “Cousinen-Hochzeiten” könnten durch Gendefekte eine größere Anzahl von Krankheiten befördern, wie Blindheit oder eine erhöhte Kindersterblichkeit. Die Gefahr sieht Prof. Jones besonders in Gemeinden mit hoher muslimischer Bevölkerung. Als Beispiel nannte er:

Studies have shown that  55 per cent of British Pakistanis are married to first cousins – and in Bradford, this  rises to 75 per cent.

Diese Aussagen haben natürlich die üblichen Muslimvertreter auf die sprichwörtliche Palme gebracht. Nicht nur, dass trotz dieses Inzuchtverhaltens, es tatsächlich noch gesunde Kinder gibt, brachten sie als Gegenargument, sondern echauffierten sich über den Begriff “Inzucht” (inbred). Und, der Islam  “erlaubt” es, jeden zu heiraten

Islam allows you to marry anyone you want

und fördert so die Vielfalt.

so in many ways Islam promotes diversity.’

Faszinierend, welche Höhen bei Witzen manche Muslime erklimmen! Sie “erlauben” es, jeden zu heiraten. Häh? Ok er muss “nur” Muslim sein.

Könnte es sein, dass wir bei genauerem Hingucken bei Muslimanballungen wie in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh, den gleichen Befund erheben könnten?

Mich beschleicht schon wieder der ketzerische Gedanke, dass ähnliche Aussagen, die man Thilo Sarrazin untergeschoben hat, leider der Wahrheit entsprechen könnten.

Aber für Muslime ist das Ansprechen der Gefahren der Inzucht  nur eine Dämonisierung der Muslime

But I find Steve Jones’s comments unworthy of a professor. Using language like “inbreeding” to describe cousins marrying is completely inappropriate and further demonises Muslims.’

Na denn – weiter so.

Wikipedia–die “Enzyklopädie” der Rechthaber

Wollen Sie Yards in Zentimeter umrechnen, können Sie getrost auf die Wikipedia zurückgreifen, wenn Sie kein Lexikon zur Hand haben. Geht es um kompliziertere Sachverhalte, wäre es mit Sicherheit besser, die Wikipedia zu meiden. Denn Wissenschaftlichkeit ist nicht gerade deren Stärke.

Wie die Wikipedianer, das heißt, die tollen Typen, die Adminrechte beanspruchen, mit Kritikern umgehen, zeigt der Nutzer NebMaatRe eingängig im Artikel zur Sothis-Periode. Auf den (berechtigten) Einwand eines unbedeutenden Nutzers für Belege zum Sothis-Zyklus:

Schönes Zitat, aber das belegt keinesfalls irgendeine Verbindung Isis - Venus - Sothis - Sirius oder dergleichen! Die reine Nennung eines Aufgangsdatums (zumal zweifelhaft ist, ob wirklich Sirius im Orginal steht oder das nur so übersetzt wurde) belegt nicht die Verbindung zu einer Kalenderperiode für Datierungszwecke. –Dr. Doktor 17:32, 21. Okt. 2007 (CEST) :

antwortet der “Super” User “NebMaatRe”:

siehe Diskussion:Punt (Goldland), es gibt ein schönes Spiel für Play-Station 2, nennt sich “Zeitdieb”, liegt mir aber nicht so. EOD—NebMaatRe 17:45, 21. Okt. 2007 (CEST)

Dabei heißt “EOD” wohl Ende der Diskussion – und das mit Hinweis auf die Playstation. Das nenne ich eine wirklich wissenschaftlich korrekte Antwort – unhöflich unsachlich und richtig mies herablassend – Chapeau. Wie toll ist doch NebMaatRe. Ich muss mich vor der Wortgewalt verneigen. Dabei kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass der Einwand von Dr.Doktor nicht gar so unberechtigt ist. Im Artikel fehlen praktisch alle die angefragten Belege. Und zum Sothis-Zyklus erst recht. Nur irgendwelche heliakischen Aufgänge des Sirius werden herangezogen. Und der Zyklus wird berechnet. Natürlich nicht von den alten Ägyptern, sondern von Ägyptologen und von Censorinus (3. nachchristliches Jahrhundert-also auch nicht gerade zeitnah an den alten Ägyptern). Auch zu Censorinus wird irgendetwas zitiert (muss man ja, macht ja was her) – jedoch nicht das, was in Frage steht. Das wird einfach gesetzt:

nennt Censorinus bezüglich des Sothis-Zyklus das Datum des heliakischen Aufgangs:

Aus dem Zitat geht nur eine Verbindung zum Mondjahr hervor. Das ist sowas von wissenschaftlich exakt! Das ist toll. Irgendetwas zitieren und schon ist der Beleg da – doch wofür? (Meine Lehrer hätten mich für diese “Argumentation” geschlachtet.)

Aber es wird noch besser. Dieser “wissenschaftliche” Artikel wird gelobt, bis zum Abwinken – von den Wikipedianern selbst.

Ein toller Artikel, definitiv lesenswert mit ein paar kleinen Mängeln. Tolle Arbeit!

oder:

Exzellent insbesondere dank der tollen Einleitung die den komplexen Sachverhalt präzise und verständlich zusammenzufassen vermag.

und auch:

Lesenswert Ein sehr schöner, ausführlicher Artikel zu einem schwierigen und wenig bekannten Thema; er ist auf jeden Fall lesenswert.

Ja, das ist Beifall für eine tolle wissenschaftliche Leistung.

Und es gibt auch tatsächlich  richtig gute Belege, die jeden Kritiker mundtot machen.

Es wird von einer Naturkatastrophe berichtet: „Von ungeheurem Tosen und tagelanger Finsternis in ganz Ägypten“, was einer typischen Begleiterscheinung eines Vulkanausbruchs entspricht.

Das in Bezug auf den Ausbruch des Vulkans Santorin. Tja, der kann wohl nicht für dieses tolle Zitat verwendet werden. Wie in der Wikipedia dazu selbst berichtet wird

Allgemein wird jedoch nur eine geringfügige Zerstörung der Nordküste Kretas angenommen, da die archäologischen Überreste keinen Zerstörungshorizont zur fraglichen Zeit aufweisen. Zudem wird heute von einer wesentlichen schwächeren Eruption ausgegangen,

Tja dieser fürchterliche Vulkanausbruch hat auf Kreta “geringfügige Zerstörungen” verursacht. Und Kreta liegt nur 120 Kilometer von Santorin entfernt. Danach kommt bis Ägypten noch einmal gaaanz viel Wasser. Der Autor des Sothis-Artikels behauptet ja nicht, dass es so gewesen ist – es wird nur “nahegelegt”. Wissenschaftlich –häh?

Damit das ja nicht hinterfragt wird, folgt die Bekräftigung direkt auf dem Fuß:

Die Katastrophe ereignete sich zwischen dem elften und dem 22. Regierungsjahr des Ahmose

Damit kann jedoch wohl nicht der Vulkanausbruch des Santorin gemeint sein. Da sollte unser Super-User NebMaatRe vielleicht noch heftigst nachbessern – aber der hat wohl dazu keine Zeit EOD.

*Kleiner Nachtrag: Auch wenn es nicht um Ägyptologie geht, laufen die Wikipedianer zur Höchstform auf: Zum Beispiel schreibt einer der tollen Benutzer und Schreiberlinge in Bezug auf Gustav Freytag.

das ändert aber nichts an dem umstand, dass “soll und haben” ein grottenschlechtes buch ist. nicht nur, weil es offen und überaus platt antisemitisch und rassistisch ist, sondern vor allem auch, weil es schlicht langweilig ist. ich lese sehr viel, und ein buch nicht bis zum ende zu lesen ist für mich eine art niederlage. bei “soll und haben” konnte ich nicht anders, als nach gut der hälfte die lektüre abzubrechen: es hat mich angeödet. –Discipline

Auch hier. Tolle wissenschaftliche Belege – oder doch nicht? Vielleicht nur Unwissenheit? Oder doch überhebliche Dümmlichkeit? Und eben auch keine Zeit. Der Benutzer liest ein Buch zur Hälfte und redet dann darüber. Aber immer noch besser als Frau Dr. Merkel. - Das ist die hochgelobte Wikipedia.

Die Religion des “Friedens” spuckt auf den Papst

Asia Bibi ist im “modernen” Pakistan zum Tode verurteilt worden – wegen Blasphemie.

Sie hatte Jesus nicht nur mit Mohammed gleichgesetzt, sondern als Christin, Jesus über Mohammed gestellt. Das ist natürlich, klarer Fall für jeden rechtgläubigen Muslim, todeswürdig.
Sie kotzen mich an, diese Muslime!

Es reicht nicht aus, dass diese Mitglieder der Religion des “Friedens” die Christin (bildlich gesprochen) teeren und federn wollten,

Daraufhin hätten die anderen Frauen Männer hinzugeholt, diese hätten Bibi eingesperrt, um ihre Bestrafung vorzubereiten. Ihr Gesicht sollte schwarz angemalt werden und dann sollte sie auf einem Esel durch das Dorf getrieben werden

nein, dieses Pack möchte die Frau tot sehen.

France 2 berichtet über eine “Demonstration”  in Pakistan, wo der Tod von Asia Bibi gefordert wird. Im Verlauf wird nebenbei noch ein Bild des Papstes bespuckt, der für die Frau eintrat. Einer der Mitglieder der “Religion des Friedens” möchte der Frau eigenhändig die Kehle durchschneiden.
Sie kotzen mich an, diese Muslime!

Stellen Sie sich einmal vor, ich würde auf einen Koran spucken (Ein Bild Mohammeds gibt es ja nicht). Dann  würde nicht nur “unsere” muslimische Gemeinde aufheulen. Und jetzt? Hören Sie Proteste? Ist das nicht vielleicht sogar klammheimliche Zustimmung zum Mord an einer Christin?

Die Muslime beleidigen jeden Tag jeden Christen, denn sie stellen Jesus in eine Reihe zu ihrem “Propheten”. Ich nenne das Herabwürdigung – und Blasphemie.

* Kleiner Nachtrag: Im Forum von France 2 zu diesem Bericht gibt es einen bösen Kommentar:

L’histoire se répète , le nazisme et fascisme sont de retour!!

Könnte man diesem Verdikt nicht vielleicht sogar zustimmen?

Das Video finden Sie auch bei Youtube

Staatsrechtler moniert “Treibjagd” auf zu Guttenberg

Herr zu Guttenberg ist des Plagiats seiner Dissertation überführt und der Titel wurde ihm aberkannt. Daran haben einen kaum zu überschätzenden Anteil die Macher und Mitmacher des Blogs Guttenplag.

Daraufhin untersuchte die Universität Bayreuth die Arbeit des Freiherrn und kam zu einem vernichtenden Urteil:

Nach eingehender Würdigung der gegen seine Dissertationsschrift erhobenen Vorwürfe stellt die Kommission fest, dass Herr Freiherr zu Guttenberg die Standards guter wissenschaftlicher Praxis evident grob verletzt und hierbei vorsätzlich getäuscht hat.

Es war also keine “Treibjagd” gegen einen ehrenwerten promovierten Minister, sondern die Aufdeckung eines Betrugs. Denn,  er hat “vorsätzlich getäuscht”. Und, das hat der Freiherr immer abgestritten.

Vielleicht geht es in diesem Falle um Wahrhaftigkeit? Er hat gelogen und betrogen und damit ziemlichen Schaden angerichtet. Aber, abgesehen von den üblichen Claqueuren die ihn immer noch für “edel” halten, gibt es nur noch wenige ernst zu nehmende Menschen, die ihn immer noch verteidigen. Dazu zählt der “Staatsrechtler” Walter Schmitt-Glaeser, der zu Protokoll gab:

Mit jedem anderen Doktoranden wäre die Universität anders umgegangen.“ Es sei zwar richtig gewesen, dem CSU-Politiker den Doktortitel abzuerkennen. „Aber was jetzt passiert, ist eine einzige Treibjagd.“

Staatsrechtler? Was hat der Mann gelernt? Aufgrund seiner Plagiatiritis wurde zu Guttenberg der Doktortitel aberkannt. Aber er behauptete danach immer weiter, dass sei lässlich, die Vorwürfe abstrus und das sei halt unbewusst geschehen. Kennt der Herr “Staatsrechtler” den Unterschied zwischen Schlamperei und Betrug? Zu Guttenberg hat nicht nur sich geschadet, sondern auch der Universität. Und jetzt kommt dieser “Staatsrechtler” mit einer “Fürsorgepflicht“ für den ehemaligen Doktoranden? Hat dieser Herr “Staatsrechtler” die Arbeit gesehen? Hat er die Plagiate gesehen? Bestimmt hat er doch Jura studiert und gelehrt. Kennt er dann den Begriff “kriminelle Energie”? Und, wenn er nicht weiß, wie man einen Text untersucht, kann er das bei Emilio Betti nachlesen, den er als Jurist doch sicher in seinem Studium gelesen hat? Wenn nicht, hat auch er bestimmt kein “Summa cum Laude” verdient. Nach diesen Einlassungen habe ich da doch erhebliche Zweifel.

Emilio Betti

SPD meckert gegen Thilo Sarrazin

Da hat sich die SPD gerade erst einmal eine richtige Klatsche wegen des Pateiausschlussverfahrens gegen Thilo Sarrazin eingefangen, schon hat sie den nächsten Aufreger. Thilo Sarrazin äußerte sich zu einen Vorschlag der SPD. Die SPD-Spitze möchte mehr Deutsche mit Migrantenhintergrund in Spitzenpositionen der Partei bringen. Dazu soll Thilo Sarrazin gesagt haben:

“Der Verstand kommt und geht ja nicht damit, dass man Migrant ist.” Und ätzte im Anschluss erneut in diffamierender Weise über Menschen mit Migrationshintergrund: “Je migrantischer diese Leute eingestellt sind, desto weniger neigen sie dazu, Probleme oder Schwierigkeiten objektiv zu sehen.”

Der TAZ-Kommentar ist natürlich logisch. Den ersten Teil der Aussage lassen sie unkommentiert. Den zweiten Teil klassifizieren sie als “diffamierend”. Gut. Wir halten erst einmal fest, dass sogar die TAZ nicht daran vorbeikommt, dass es auch ungebildete und dumme Migranten geben wird. Was jetzt jedoch am zweiten Teil diffamierend sein soll, ist nicht gar so klar. Einen “Vorzeige-Migranten” sucht doch händeringend fast jede Partei.  Und, was machen die? Natürlich in Sachen Migranten – ist doch klar. Und welcher Qualifikationen haben diese Migranten noch? Nehmen wir doch eine der Lieblingsmigrantinnen der TAZ. Frau Omerika wettert gegen den Innenminister und trägt kein Kopftuch. Und was kann sie noch? Sie hat studiert und promoviert.  Raten Sie einmal worüber.  - Richtig geraten. Dann ging die Dame in die USA und wollte da an einer UNI arbeiten. Hat nicht geklappt (wahrscheinlich benötigen die USA keine “Islamwissenschaftler”). Sie ist wieder in Bochum und “lehrt” dort an der UNI. Na nicht ganz so, wie man jetzt denken könnte, wenn da von Lehre gesprochen wird.

Die an der Ruhr-Universität lehrende Islamwissenschaftlerin

Sie hat einen (in Worten: einen) Lehrauftrag. Sie darf also genau ein Seminar geben.  Und, raten Sie mal worüber. –Genau! Das sind die qualifizierten Migranten, die wir unbedingt in der Politik benötigen. Äh? Wozu eigentlich? Ja, wahrscheinlich weil die Experten für Migration in der SPD beheimatet sind. Oder wie es Ralf Stegner ausdrückte:

Thilo Sarrazin ist der Letzte, von dem wir uns in Sachen Integrationspolitik Ratschläge geben lassen.

Soweit ich weiß, haben die Parteien, sogar auch die SPD, etwas mit Demokratie zu tun – oder? Also müssen auch die “Spitzen” gewählt werden, oder liege ich da total falsch? Aber was soll’s? Machen wir eine Liste, die das dumme Parteivolk abnicken darf, oder wie? Das erinnert mich doch sehr an totalitäre Gebräuche. Und, wenn die einzige Qualifikation –kein Kopftuch, schwer mit Migrationsthemen beschäftigt -  also Edel-Migrant sein sollte, dann hat Sarrazin doch wohl wieder zu 100 Prozent recht, vielleicht hat er sogar noch recht über, für den nächsten Schwachfug, den sich die SPD ausdenken möchte.